Bachata

Anfang der 1960er Jahre entstand Bachata als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros. Anfangs weniger zum Tanzen gedacht,  nahmen in den folgenden Jahrzehnten Bachata-Musiker Einflüsse aus anderen Stilen wie  Merengue auf, erhöhnten das Tempo und Bachata wurde mehr und mehr zur Tanzmusik.

Typischerweise mit zwei akustischen Gitarren gespielt, wird Bachata heute auch mit elektronischen Elementen erweitert. Der Stil ist heute geprägt durch den charakteristischen Klang der Gitarren und den Rhythmus. Beim Bachata handelt es sich um einen 4/4 Takt.  Meist von männlichen Sängern gesungen, handeln die Texte hauptsächlich von enttäuschter Liebe.

Der gleichnamige Tanz hat in den 2000er Jahren enorm an Popularität gewonnen.

Seit wenigen Jahren entwickelt sich ein weiterer Bachata-Stil – Bachata Sensual, bei welchen viele und extreme Wellen- und Hüftbewegungen der Frauen im Fokus stehen.